Pyrenäen

Zum wahrscheinlich spätesten noch angenehmen Zeitpunkt des Jahres, dem Oktober, durchwanderte ich mit einer Freundin und drei Freunden die beeindruckenden Pyrenäen von Frankreich durch die beiden Nationalparks nach Spanien. Die überwältigende Natur und die hiermit einhergehende Stimmung lassen einen trotz des Gewichts schnell die Anwesenheit der Kamera vergessen. Ich habe dennoch versucht, den einen oder anderen Moment durch den Shutter zu schleusen und ihn, von der Natur unbemerkt, mit nach Hause zu bringen.

Eine Aufgabe für uns – und sicherlich auch für mein ständig nasses Kameraequipment – war das Wetter. Doch waren die Momente, in denen die Wolken aufbrachen, umso beeindruckender und haben die Mühen belohnt.

Nachdem wir uns in den Bergen getrennt hatten, reisten Josch und ich weiter durch Andalusien bis an den südlichsten erreichbaren Punkt des europäischen Festlandes – Tarifa, wo wir das zu den Bergen gegenteilige Wetter erleben durften.

Da wir überwiegend im Freien übernachteten, uns selbst versorgten und ich nicht unter dem Gewicht zusammenbrechen wollte, beschränkte ich meine Kameraausrüstung auf

  • den Body,
  • die 50 mm und
  • 24 mm Festbrennweite,
  • Filter sowie
  • Akkus.

 

Den Beitrag und die Fotos des zweiten Teils der Reise findet ihr hier.