Portrait

Noch nicht lange beschäftigt sich der exekutive Teil meiner selbst mit der Portraitfotografie. Lange dachte ich darüber nach, mich in dieser Disziplin zu versuchen, bewunderte diese Art der Lichtbildkunst bislang aber nur ehrfürchtig.

Für mich stellt es die Königsdisziplin der Fotografie dar, Personen mit der beim Belichtungszeitpunkt gegenwärtigen Laune und Ausstrahlung zu fotografieren. Mir war und ist es wichtig, dass das Modell sich beim Shoot wohl fühlt, was meines Erachtens die Bedingung für aussagekräftige und natürliche Fotos ist.

Um dies zu erreichen, bin ich versucht, dem Modell Ort- und Outfitwahl weitestgehend zu überlassen, sowie ohne zeitliche Deadline zu arbeiten.

Auf dieser Basis konnte ich meine Erwartungen an die ersten Portraits überraschend gut erfüllen und hoffe, sie gefallen. Mein Dank gilt an dieser Stelle Marcel K., welcher sich durch Kreativität und mit vielen Ideen erstklassig in meine – nein, unsere – erste Portrait-Session einbrachte!

Nach längerer Pause im Bereich der Portraitfotografie hatte ich die Ehre Lisa mit ihrem Pferd Fanny zu fotografieren. Porträt ist ein, wie ich finde, dehnbarer Begriff und hier noch am besten passend, da die Fotos durchaus gestellt sind und keinen (Reit-)Sport zeigen, was natürlich nicht heißen soll, dass die Beiden diesen nicht praktizieren.